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Das Unternehmen

Chronik , Familie und Kooperation

Heidelore und Manfred Stubbe

Viele Perspektiven schärfen den Blick für das Wesentliche

Manfred Stubbe, ehemals Amtsleiter der Kirchenverwaltung im Norden Oberhausens, ist mit Oberhausen und den umliegenden Gemeinden bestens vertraut. Seine erste Berufslaufbahn war und ist eng mit dem christlichen Glauben verbunden. Sein zweites Standbein, die Musik, ermöglichte ihm zusätzlich die Arbeit als Organist in den Gemeinden Holten, Königshardt und Osterfeld.

Als Manfred Stubbe dann Anfang der 80er-Jahre die Möglichkeit bekam, ein Beerdigungsinstitut zu übernehmen, eröffnete sich ihm noch einmal ein ganz anderes Berufsfeld. Zusammen mit seiner Frau Heidelore nahm er diese Herausforderung an und legte, nach intensiver Einarbeitung in die neue Aufgabe, einige Jahre später die Bestatterfachprüfung ab.

Seither hat bei ihm die Betreuung Trauernder nach den Erfordernissen der Zeit oberste Priorität. Seine Berufserfahrung aus Kirchenverwaltung und Kirchenmusik konnte Manfred Stubbe in seine Arbeit als Bestatter sinnvoll und ergänzend einflechten.

Durch mehr als zwei Jahrzehnte hat sich Manfred Stubbe einen hervorragenden Ruf als einfühlsamer und ehrlicher Bestatter, Begleiter und Berater in zahlreichen Trauerhäusern erarbeitet – weit über die Grenzen Oberhausens hinaus.

Die Familie ist das Team ...

Viele Talente reichen sich im Hause Stubbe die Hand. Ob es sich um die Beratung Trauernder in europäischen Fremdsprachen wie Englisch, Italienisch oder Spanisch handelt oder ob ein Organist für den Trauergottesdienst gesucht wird - vielen Problemen, die ein Trauerfall aufwirft, kann schnell und unkompliziert begegnet werden.

... mit dem guten Namen

Da der Name Stubbe in Oberhausen großes Vertrauen genießt und die Familie seit jeher persönlich jeden Sterbefall annimmt und betreut, ist das Bestattungsinstitut Manfred Stubbe gegründet worden. Nach wie vor als Betrieb, der nach strengen, ethischen Richtlinien arbeitet.

Unsere Leistungen beziehen die ganze Familie mit ein, so wie wir im Trauerfall den Mensch immer als Ganzes betrachten.

Darauf dürfen Sie vertrauen.